Über uns

Robert Hartwig Antiquariat Berlin

Wir als eines der führenden europäischen Antiquariate für Musik und Schallplatten bieten u.a. Partituren, Noten, Bücher, Autographen, Musik-Graphik, Skulpturen von Musikern etc. an.

Daneben haben wir ein riesiges Angebot an Schallplatten (Klassik, Jazz und Pop) im Ladenangebot bzw. am Lager.

Die Platten sind von uns geprüft und fast ausschließlich „very good +“ oder „near mint“; eine große Anzahl ist auch „factory sealed“.

Es handelt sich großenteils um Erstpressungen bzw. Originalpressungen (alte Platten).

Es sind alle Bereiche der Klassik (Konzert, Kammermusik, Vokal-Musik etc.) vorhanden. Der Anteil an Violin- und Violoncello-Platten ist sehr hoch.

hartwig-stockhausen-mantra-deutsche grammophon

Wir verweisen besonders auf unser großes Angebot an Moderner Musik (Stockhausen, Nono, Kagel, Xenakis, Boulez, NOVA, wergo). Auch ein interessantes musik-ethnologisches Angebot ist vorhanden.

Hartwig-cds

Gleichfalls weisen wir auf unser CD-Angebot sowie auf unsere Schellack-Platten / Grammophonplatten (78‘) hin.

Die Platten können zu unseren Geschäftszeiten (nach Vereinbarung) besichtigt werden und gegebenenfalls gekauft werden.

Über Robert Hartwig

Schon frühzeitig habe ich mich intensiv für Klassische Musik interessiert. Nach Abschluss der Schulzeit machte ich eine Lehre als Industriekaufmann. Ich nahm an Berufswettkämpfen teil und wurde Bundes- und Europasieger.

Robert Hartwig und Heinrich Lübke
(Bundespräsident Heinrich Lübke / Wilhelmine Lübke / Robert Hartwig)

Parallel zu meinem späteren Betriebswirtschaftsstudium (mein Diplom machte ich mit einer der ersten Arbeiten über „Variable Arbeitszeit“ überhaupt) studierte ich bei guten Lehrern (Martienssen-Lohmann-Schülerkreis) Gesang. Erste Erfolge stellten sich ein (erfolgreiche Prüfung vor der Paritätischen Kommission der Deutschen Bühnen-Genossenschaft und des Deutschen Bühnenvereins; Bayreuth-Stipendium vom Wagner-Verband, Förderpreise etc.).

Meine andere Leidenschaft, die Bibliophilie, war jedoch stärker. Durch einen glücklichen Zufall konnte ich während meines Zweit-Studiums (Germanistik, Musikwissenschaft, Skandinavistik u.a.) eine bedeutende Bibliothek erwerben. Damit war mein neuer Berufsweg entschieden – ich eröffnete 1979 ein Buchantiquariat, das bis heute besteht.

Ich spezialisierte mich zunehmend auf Musikliteratur, Autographen und Schallplatten. Es wurden Musikkataloge erstellt, die in vielen Bibliotheken als Referenzkataloge benutzt werden. Das Antiquariat wird allgemein als „Berliner Institution“ bezeichnet (Baedeker-„Weihe“ usw.).