KIRCHENMUSIKSAMMLUNG / ORGELLITERATUR

Aus dem Vorlaß eines bekannten Kirchenmusikers und Organologen konnten wir eine bedeutende Sammlung an Kirchenmusik und Orgelliteratur (Noten und Bücher) in ausgezeichnetem Zustand erwerben.

Ich freue mich, dem interessierten Fachpublikum diese schöne Sammlung anbieten zu können.

Carl Loewe und Kiel – Wanderungen und Mäanderungen eines alten Musikantiquars

Ich freue mich, Ihnen mein elftes Video präsentieren zu können. Es geht darin um Carl Loewe, Ernst Barlach, Friedrich Hebbel und Kiel sowie um die mühselige, aber geistig befriedigende Arbeit der Katalogerstellung in althergebrachter Weise. Mit Freude und Dankbarkeit spreche ich außerdem über die seit über dreißig Jahren währende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Frau Gabriele Kaiser-Schumann.

Besuchen Sie auch die Seite des Musikantiquariats Gabriele Kaiser-Schumann: http://www.antiquariat-kaiser-schumann.de/ueberuns.htm

Opernführer und kein Ende

Im zweiten Teil meiner Serie über Oper und Gesang präsentiere ich Ihnen einige der wichtigsten deutschsprachigen Opernführer und Opern-Diskographien von Heinz Wagner, Attila Csampai, Dietmar Holland, Rudolf Kloiber, Ulrich Schreiber und Karsten Steiger. Außerdem löse ich das Rätsel, wer sich hinter dem Namen Kurt Tennestedt verbirgt. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!

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Gesang und Oper: Subjektive Ansichten und Absichten eines alten Musikantiquars

Seit mehr als sechzig Jahren beschäftige ich mich mit Gesang und Oper. In meinem neuesten Video, das eine mehrteilige Serie über meine Lieblingssänger, einige Problemfälle und allgemeine Fragen des Gesangs eröffnen soll, stelle ich einige der theoretischen Grundlagenwerke und ihre Autoren vor, die für die Beschäftigung mit diesen Themen unerlässlich sind: darunter Jürgen Kesting, Jens Malte Fischer, Kutsch/Riemens, Wolf Rosenberg, John B. Steane und Einhard Luther.

Hellmut Stern (1928–2020)

Vor fünfzehn Jahren bat mich der ehemalige Erste Geiger des Berliner Philharmonischen Orchesters (heute Berliner Philharmoniker) um einen Hausbesuch in seine beeindruckende Wohnung am Fürstenplatz im Berliner Westend. Es wurde ein sehr schöner Nachmittag mit interessanten Gesprächen bei Tee und Konfekt.

Ich hatte schon kurz nach Erscheinen sein Buch „Saitensprünge“ mit hohem Interesse gelesen (Transit Buchverlag, Berlin 1990 und 1997). Der Verlag wirbt auf dem Einbanddeckel (!) mit den Worten: „Die ungewöhnlichen Erinnerungen eines Musikers der 1938 von Berlin nach China fliehen mußte, 1949 nach Israel einwanderte, ab 1956 in den USA lebte und schließlich 1961 zurückkehrte als Erster Geiger der Berliner Philharmoniker.“ Ich würde „ungewöhnlich“ in „außergewöhnlich“ ändern. Das Buch wurde ein internationaler Erfolg (unter anderem Übersetzungen in die chinesische und japanische Sprache). Die besondere Stärke dieses Buches liegt in der Verbindung von Biographie, Zeitgeschichte, klugen Informationen über Musik (natürlich mit dem Schwerpunkt Berliner Philharmoniker) und Musikern (besonders Herbert von Karajan) und auch grundsätzlichen Überlegungen über Gott und die Welt.

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